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Telefon:
0340 501-0
Telefax:
0340 501-1256
Chefarzt
Herr Prof. Dr. med. habil. Mathias Plauth
Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Palliativmedizin
Onkologische Gastroenterologie (DGVS)
Ermährungsmedizin (DAEM/DGEM)

Weiterbildungs-
ermächtigung

5 Jahre Innere Medizin,
6 Jahre Innere Medizin und Gastroenterologie


Bettenzahl: 204
Telefon: 0340 501-1275
Telefax: 0340 501-1210
mathias.plauth@klinikum-
dessau.de
Sekretariat
Frau Stefanie Schäfer-Bringezu
Telefon: 0340 501-1275
Telefax: 0340 501-1210
stefanie.schaefer-bringezu@i-like-no-spam.klinikum-dessau.de


Frau Antje Rettig
Telefon: 0340 501-1267
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antje.rettig@i-like-no-spam.klinikum-dessau.de
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Leistungsspektrum der Kardiologie

In der Abteilung Kardiologie werden schwerpunktmäßig Patienten mit Erkrankungen des Herzens untersucht und behandelt. Nur die Ärzte, die über eine spezielle Ausbildung und besondere Fertigkeiten für dieses Teilgebiet der Inneren Medizin verfügen und dies auch in einer Prüfung der Ärztekammer nachweisen konnten, dürfen die Bezeichnung "Kardiologie" führen. In unserer Klinik sind als Fachärzte für Innere Medizin, Kardiologie tätig:


Unsere Abteilung erfüllt die hohen Anforderungen, die von der Ärztekammer an die Kliniken gestellt werden, die zur Weiterbildung für das Teilgebiet Kardiologie ausgewählt wurden (Ermächtigter Arzt: OA Dr. med. Stefan Rosocha)

Untersuchungen und Behandlungen erfolgen stationär auf der Station 12 und der Station 23 mit integrierter Intermediate Care Einheit, aber auch ambulant in der Schrittmacher- und ICD-Sprechstunde beziehungsweise der kardiologischen Funktionsdiagnostik, dem Schrittmacher-OP oder dem Herzkatheterlabor.
Für Patienten aller Abteilungen steht eine internistische Intensivstation für den Fall zur Verfügung, dass eine lebensbedrohliche Erkrankung vorliegt, die auch bei Versagen einzelner Organe durch den Einsatz spezieller und intensiver Behandlungsverfahren überwunden werden kann.


Die wesentlichen Herzerkrankungen, die stationär behandelt werden müssen, sind

  • Koronare Herzkrankheit, Herzinfarkt
  • Herzklappenerkrankungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • übrige Herzerkrankungen (Herzmuskelentzündung, Herzbeutelerkrankungen, etc.)

Nach einem akuten Herzinfarkt, auch akutes Koronarsyndrom genannt, ist die Herzschwäche einer der häufigsten Gründe für eine stationäre Aufnahme. Die Herzschwäche, auch Herzinsuffizienz genannt, kann letztendlich durch jegliche Herzerkrankung ausgelöst werden. Daher ist eine sorgfältige Ursachenklärung, auch Diagnostik genannt, der Schlüssel für eine zielgerichtete und erfolgreiche Behandlung.

In unserer Klinik können wir die folgenden Verfahren für Diagnostik und Behandlung einsetzen: Nichtinvasive Verfahren:

  • EKG, Langzeit-EKG, Ereignisrekorder
  • Belastungs-EKG,
  • Echokardiografie (= Herzultraschall), transthorakal und transoesophageal
  • Stressechokardiografie
  • Kipptischuntersuchung
  • Nuklearmedizinische Untersuchungsverfahren (z.B. Technetium- oder Thalliumszintigrafie)

Invasive Verfahren:

  • Herzkatheterlabor mit 24h-Rufbereitschaft zur Behandlung akuter Herzinfarkte
  • Implantation von Herzschrittmachern, implantierbaren Defibrillatoren und CRT (Cardiale Resynchronisierungstherapie) im eigenen Operationssaal
  • Elektrophysioplogischer Messplatz zur Durchführung von elektrophysiologischen Untersuchungen und Ablationen bei Vorliegen von tachykarden Rhythmusstörungen

Für die Durchführung herzchirurgischer Eingriffe besteht eine enge Kooperation mit der Herz-Thoraxchirurgie der Martin-Luther-Universität Halle, Prof. Dr. med. H. Treede und dem Herzzentrum Coswig, PD Dr. med. Hausmann.