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Dr. med. Diana Standhaft, MBA
Chefärztin
Fachärztin für Urologie, Zusatzbezeichnung Medikamentöse Tumortherapie, Spezielle Kinder- und Jugendurologie

Telefon: 0340 6502 - 2130
Telefax: 0340 6502 - 2139
E-Mail: diana.standhaft@klinikum-dessau.de
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Das Leistungsspektrum am Standort Gropiusallee

Das zertifizierte Prostatakarzinomzentrum am Standort Gropiusallee ist ein kompetenter medizinischer Partner in den Bereichen Vorsorge und Diagnostik sowie Therapie und Nachsorge von bösartigen Prostataerkrankungen.

Vorsorge und Diagnostik

Weil der Prostatakrebs im Anfangsstadium meist beschwerdefrei verläuft, sollte jeder Mann ab 45 Jahren regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung gehen. Diese wird von allen niedergelassenen Urologen durchgeführt, im Einzelfall ist es auch in unserer Klinik möglich. Weitere Informationen zur Vorsorgeuntersuchung und zu weiterführenden Untersuchungen (z. B. Ultraschallkontrolle, Bestimmung Blutwerte) erhalten Sie von Ihrem behandelnden Urologen.

Besteht der Verdacht auf ein Prostatakarzinom, sollten Gewebeproben aus der Prostata entnommen werden. Hierbei kommt in unserem Behandlungszentrum das moderne Verfahren der Fusionsbiopsie zum Einsatz, mit der Tumoren exakt lokalisiert und zielgenau punktiert werden können. Auch über diese Maßnahme werden Sie vorab umfassend aufgeklärt.

Das Prostatakarzinomzentrum bietet alle notwendigen diagnostischen Untersuchungen an.

Multimodale  individualisierte Prostata-Krebstherapie

In Abhängigkeit von individuellen Faktoren und vom Stadium der Erkrankung stehen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Das Dessauer Prostatakarzinomzentrum kann aufgrund seiner engen Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Kooperationspartnern alle gängigen Therapieverfahren anbieten. Dazu zählen:

operative Therapie

  • radikale Entfernung der Prostata und der Samenblase mit und ohne Nervenerhalt
  • Entfernung der Beckenlymphknoten (laparoskopisch oder nach Bauchschnitt)
  • Entfernung des Hodengewebes
  • endoskopische Abtragung des Prostatagewebes

Strahlentherapie

  • Hochvoltbestrahlung von außen
  • Moderne perkutane 3D konformale Strahlentherapie
  • Brachytherapie, fokale Therapie, Photonenbestrahlung durch Überweisung an entsprechende Kooperationspartner

Hormontherapie

  •  ambulante medikamentöse Behandlung

Chemotherapie

  • Verabreichung zelltötender Substanzen (in der Regel als ambulante Behandlung)

Welche Behandlungen im Einzelfall in Frage kommen – möglicherweise auch in Kombination – werden nach allen notwendigen Voruntersuchungen ausführlich zwischen Arzt, Patient und Angehörigen besprochen.