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0340 501-0
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0340 501-1256
Leiter
PD Dr. med. habil.
Florian Radetzki
Kontakt
Endoprothetikzentrum
Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Städtisches Klinikum Dessau
Auenweg 38
06847 Dessau-Roßlau
Tel.: 0340 501-3600
Fax: 0340 501-3511
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Leistungsspektrum

CORAIL(R) AMT-Hüftschaftsystem mit PINNACLE(R)-Hüftpfannensystem

Im Endoprothetikzentrum des Städtischen Klinikums Dessau wird das gesamte operative Spektrum des Gelenkersatzes von Hüfte und Knie sowie der Revisionschirurgie angeboten. Spezialisierte Ärzte arbeiten mit modernsten Diagnose- und Therapieverfahren, einschließlich schonender minimal-invasiver Methoden und innovativer Qualitätsimplantate, die sich durch eine wissenschaftlich nachgewiesene lange Lebensdauer auszeichnen.

- Überprüfung der Indikation zum Gelenkersatz
- Beratung über eventuell bestehende Behandlungsalternativen
- Informationen über die Operation
- Planung der individuellen Behandlungswege
- Implantation des Gelenkersatzes
- Organisation der Rehabilitation
- Wechseloperationen bei Prothesenverschleiß, Prothesenlockerung oder -entzündung
- Einholen einer Zweitmeinung
- Vermittlung von Ansprechpartnern

Künstliches Hüftgelenk
Das Hüftgelenk leistet tägliche Schwerstarbeit. Meist beginnt der Verschleiß (Coxarthrose) mit einem Ungleichgewicht zwischen Belastung und Belastungsfähigkeit des Hüftgelenkes, wodurch immer mehr Knorpelgewebe irreparabel zerstört wird.
Reiben die Knochen aufeinander, entstehen Entzündungen, zunehmende Gelenkverformungen, Muskelverspannungen, Bewegungseinschränkungen und Schmerzen. In Abhängigkeit vom Alter und von der Knochenstruktur des Patienten werden verschiedene Techniken der Verankerung eines künstlichen Hüftgelenkes verwendet.

Künstliches Kniegelenk
Das Kniegelenk ist aufgrund der starken mechanischen Beanspruchung häufig von Verschleißerscheinungen (Gonarthrose) betroffen. Neben den altersentsprechenden Abnutzungsprozessen können zum Beispiel Verletzungen bzw. deren Folgen oder Entzündungen eine Arthrose verursachen. Typische Symptome sind zunehmende Schmerzen, Bewegungseinschränkungen, eine verminderte Gehstrecke und eine vermehrte Gelenksteifigkeit am Morgen. Auch Gelenkschwellungen und X- oder O-Beinstellung können auftreten. Meist hilft in diesem Krankheitsstadium nur noch ein künstlicher Kniegelenkersatz, wobei verschiedene Prothesentypen zur Verfügung stehen.

Wechseloperationen an Hüft- und Kniegelenken
Bis zu 15 Jahre können Patienten in der Regel nach der Erstoperation mit einer Endoprothese leben. Später wird meist eine Wechseloperation (Revisionsendoprothetik) notwendig, um Funktionsstörungen zu beheben. Auch bei Wechseloperationen wird der Eingriff genauestens geplant und mit den Patienten besprochen. Berücksichtigt werden müssen die Entfernung der gelockerten Prothese, der entstehende Knochenverlust und die Wahl der richtigen Revisionsprothese.