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Telefon:
03 40/5 01-0
Telefax:
03 40/5 01-12 56
Chefarzt
Herr Dr. med.
Uwe A. Mathony

Telefon: 0340/501-13 00
Telefax: 0340/501-13 40
E-Mail: uwe.mathony@i-like-no-spam.klinikum-dessau.de   Weiterbildungsbefugnisse: Kinder- und Jugendmedizin 5 Jahre einschließlich 6 Monate gebietsbezogene Intensivmedizin (volle Weiterbildungszeit) Neonatologie 2 Jahre (volle Weiterbildungszeit) Pädiatrische Intensivmedizin 12 Monate
Sekretariat
Frau Kathrin Löwe
Telefon: 0340/501-13 00
Telefax: 0340/501-13 40
E-Mail: kathrin.loewe@klinikum-
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Leistungsspektrum der Kinderklinik

In der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Städtischen Klinikum Dessau betreuen sieben erfahrene Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin, acht Assistenzärzte und über dreißig Kinderkrankenschwestern Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 18 Jahren. Unsere Klinik verfügt über 42 Betten: 12 im Frühgeborenen- und Intensivbereich sowie 30 weitere in einer interdisziplinären Kinderstation.

Diagnostisches und therapeutisches Spektrum:

  • Intensivmedizinische Therapie von Neugeborenen, älteren Kindern und Jugendlichen einschließlich Beatmung und Überwachung auf einer modern ausgestatteten Station, in unmittelbarer Nähe zu Kreißsaal und Wochenstation
  • Erstversorgung von Frühgeborenen und allen durch Kaiserschnitt Geborenen im Kreißsaal durch Kinderärzte und Neonatologen
  • Regelmäßige Visiten und Vorsorgeuntersuchungen auf der Neugeborenen-Station einschließlich Ultraschalluntersuchung, Hörscreening und Beratung über Ernährung und Pflege
  • Angeborene und erworbene Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems mit umfangreicher Funktions- und Langzeitdiagnostik
  • Rheumatologische und immunologische Erkrankungen
  • Erkrankungen der Atemwege und Allergien
  • Erkrankungen der Verdauungsorgane und des Stoffwechsels einschließlich endoskopischer Eingriffe
  • Erkrankungen der Niere und der Harnwege
  • Krampfanfallsleiden und andere neurologische Erkrankungen
  • spezielle neurophysiologische Therapie erfolgt durch die Physiotherapeutische Abteilung (auch ambulant möglich)

Besonderheiten: 

  • Interdisziplinäres Kinderzentrum: Alle Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahre werden von Kinderärzten und Fachkollegen der übrigen Disziplinen des Klinikums gemeinsam in der Kinderklinik behandelt: Unfallchirurgie, HNO-Klinik, Kinderchirurgie, Hautklinik, Neurochirurgie, Augenklinik. Kinder und Jugendliche werden damit in einer altersgemäßen Umgebung fachlich und menschlich immer bestens betreut. 
  • Die Begleitung der Kinder durch ihre Eltern ist für uns ein wichtiger Bestandteil der Behandlung. Komfortable Mutter-Kind-Zimmer ermöglichen den Eltern, ihren erkrankten Kindern bis zur Genesung zu beizustehen.
  • Für die kleinen Patienten ist ein Spielzimmer eingerichtet.
  • Und auch für die jugendlichen Patienten haben wir einen ihren Bedürfnissen entsprechend gestalteten Aufenthaltsraum.
  • Initiiert durch den Verein SHIA (Selbsthilfegruppe Alleinerziehender e. V.) kommen täglich die "Gelben Feen" in die Klinik, um durch sinnvolle Beschäftigung mit den Kindern im Spielzimmer oder am Krankenbett den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten sowie Langeweile und Heimweh zu vertreiben.
  • Die Zimmer sind größtenteils mit einem Fernsehgerät und mit Telefon ausgestattet.
  • Unter dem Motto: "lachen macht gesund" bringen die Klinikclowns jeden Mittwoch mit ihrer humorvollen "Lach-Visite" Abwechslung in den Klinikalltag und tragen zur raschen Genesung der kleinen Patienten bei.
  • Frühgeborene benötigen auch noch nach der Entlassung besondere Fürsorge: Unsere Pflegenachsorge durch ein rund um die Uhr erreichbares Team von vier Kinderkrankenschwestern hilft den Familien Frühgeborener über diese Zeit hinweg. Bei Fragen und Unsicherheiten in der Pflege, Ernährung, dem Umgang mit Überwachungsmonitoren und vielen anderem mehr beraten und helfen unsere Schwestern den Eltern von Frühgeborenen oder kranken Neugeborenen nach der Klinikentlassung in heimischer Atmosphäre. Jeden letzten Donnerstag im Monat finden Pflegenachsorgetreffen statt, auf denen der wichtige Erfahrungsaustausch zwischen den Eltern gepflegt werden kann.