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Prof. Dr. med. Klaus Empen Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie und Diabetologie

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Stationäre Behandlung und therapeutische Möglichkeiten

Gründe für eine stationäre Behandlung:

  • Schwere Insulinresistenz ( Tagesdosis > 100 IE)
  • Hypoglykämiewahrnehmungsstörung mit wiederholten Unterzuckerungen unter medik. Therapie
  • Schwankender Stoffwechsel mit symptomatischen niedrigen und hohen Blutzuckerwerten unter intensivierter Insulintherapie
  • Wegeunfähige Patienten, bei denen das Therapieziel ambulant nicht erreicht wird
  • Notwendige stationäre Schulung mit begleitender Anpassung (familiär, sozial, beruflich)
  • Begleitende Depression, Akzeptanzstörung, Compliancestörung
  • Diabetischer Fuß (Ulcus, Charcot-Fuß)

Therapeutische Möglichkeiten:

  • Insulintherapie (ICT, CT, BOT)
  • Parenterale Insulingabe
  • Insulinpumpeneinstellung (CSII) für Neueinstellung und Optimierung
  • Kontinuierliche Glukosemessung (CGM)
  • Therapieanpassung bei Steroidmedikation im Rahmen von COPD, aktiven Hauterkrankungen, Hörsturz, Nervenentzündungen, Chemotherapie oder Immunsuppression durch Systemerkrankungen
  • Therapieanpassung bei hochkalorischer oraler Zusatzernährung, Ernährung via Magensonde, parenteraler Ernährung, Bauchfelldialyse
  • Behandlung / Neueinstellung bei Gestationsdiabetes und Betreuung perinatal
  • Modulare strukturierte Gruppen- und Einzelschulung nach den Vorgaben der DDG
  • Optimierte orale antidiabetische Therapie nach kardiovask. Risikoprofil inklusive Inkretintherapie
  • Konservative  Behandlung durch Beeinflussung von Risikofaktoren (Blutfette, Harnsäure, Hochdruck, Nikotin, Gewicht)

Zur Behandlung werden individuelle diagnostische und therapeutische Konzepte für die Patienten erstellt und bedarfsweise interdisziplinär diskutiert.