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Telefon:
0340 501-0
Telefax:
0340 501-1256
Chefarzt
Prof. Dr. med. Prof. h.c. Dr. h.c. Christos C. Zouboulis
Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Allergologie, Andrologie, Proktologie

Telefon: +49 340 501-4000
Telefax: +49 340 501-4025
ramona.rueckert@klinikum-dessau.de

Anzahl der Betten: 46
Weiterbildungs-ermächtigung
- Dermatologie und Venerologie (5 Jahre, volle Weiterbildungszeit)
- Allergologie (1,5 Jahre, volle Weiterbildungszeit)
- Proktologie (12 Monate, volle Weiterbildungszeit)
- Medikamentöse Tumortherapie (12 Monate, volle Weiterbildungszeit; Dr. Trebing)
- Dermato-Histologie (6 Monate; Dr. Brunner)
Kontakt
Städtisches Klinikum Dessau

Akademisches Lehrkranken-
haus der Martin-Luther-
Universität Halle-Wittenberg

Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum

Auenweg 38
06847 Dessau-Roßlau
Chefsekretariat
Frau Ramona Rückert
Telefon: +49 340 501-4000
Telefax: +49 340 501-4025
ramona.rueckert@klinikum-dessau.de
Ambulanz
Frau Martina Falasch
Telefon: +49 340 501-4010
Telefax: +49 340 501-4022
hautambulanz@klinikum-dessau.de
Stationssekretariat
Herr Thomas Gloger
Frau Birgit Brandes
Telefon: +49 340 501-4059
thomas.gloger@klinikum-dessau.de
birgit.brandes@klinikum-dessau.de

Zentrum für Klinische Studien Dessau (ZKSD)
Frau Sabine Schmalle
Telefon: +49 340 501-4004
sabine.schmalle@klinikum-dessau.de
Abteilung für Evidenz-basierte Dermatologie
(Division of Evidence-based Dermatology)

Frau Sabine Schmalle
Telefon: +49 340 501-4004
sabine.schmalle@klinikum-dessau.de
Hautkrebszentrum Dessau-Anhalt
Herr Michael Lenze
Telefon: +49 340 501-4029
michael.lenze@i-like-no-spam.klinikum-dessau.de
Immunologisches Zentrum
Dipl. chem. Werner Lakotta
Telefon: +49 340 501-4020
werner.lakotta@i-like-no-spam.klinikum-dessau.de
Wundzentrum
Dr. med. Thomas Wild
Telefon: +49 340 501-4000
thomas.wild@klinikum-dessau.de
Labor für Biogerontologie, Dermato-Pharmakologie und Dermato-Endokrinologie
Dr. rer. nat. Amir Hossini
Telefon: +49 340 501-4025 / 4015
amir.hossini@i-like-no-spam.klinikum-dessau.de
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Informationen für Ärzte

Die Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Patienten mit Hauttumoren erfolgt nach folgenden Leitlinien deutschsprachiger Fachgesellschaften. Interdisziplinäre Leitlinien zur Diagnostik und Behandlung von Hauttumoren (S2) von 2005:

  • Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF): http://leitlinien.net/

Aktuelle Studien:

  • Kontrollierte und prospektiv randomisierte Therapiestudie zum Vergleich einer radikalen Lymphadenektomie versus Beobachtung bei Patienten mit malignem Melanom ≥1,0mm Tumordicke und positiver Wächter Lymphknotenbiopsie (Studie geschlossen)

  • Multizentrische klinische Prüfung einer individualisierten Kombinationstherapie nach ex-vivo Chemosensitivitätsprofil versus DTIC-Monochemotherapie als first-line Behandlung des fernmetastasierten Melanoms (Studie geschlossen)

  • Multinationale, prospektive Beobachtungsstudie an Patienten mit nicht resezierbaren oder metastasierten Melanomen (CA184-143 / IMAGE) (Studie geschlossen)

  • Einarmige, unverblindete, multizentrische klinische Studie mit Nivolumab (BMS-936558) für Patienten mit histologisch bestätigtem, nach vorheriger Therapie mit einem monoklonalen Anti-CTLA-4-Antikörper progredienten Melanom des Stadiums III (nicht resektabel) oder IV (Studie geschlossen)

  • ADOREG ® Register: ADOREG ® - Aufbau und Betrieb eines bundesweiten prospektiven Registers zur Versorgungsforschung in der dermatologischen Onkologie (Studie läuft)

  • COMBI-r Beobachtung: Eine nicht-interventionelle Studie bei Patienten mit fortgeschrittenem Melanom zur Bewertung der Kombinationstherapie mit Dabrafenib (Tafinlar®) und Trametinib (Mekinist®) in der klinischen Routine (Studie läuft)

  • IMMU-TARGET: Eine randomisierte, offene, multizentrische Phase I/II-Studie zur Behandlung von Patienten mit inoperablem oder metastasiertem Melanom mit BRAF V600 Mutation mit Encorafenib plus Binimetinib und dem PD-1 Antikörper Pembrolizumab (Studie in Vorbereitung)

     

     

 

Studien im Studienzentrum Leipzig:

  • First- oder Second-Line Therapie mit LGX818 (BRAF-Inhibitor) + MEK 162 (MEK-Inhibitor) oder LGX 818-Monotherapie vs. Vemurafenib bei BRAF-mutiertem Melanom: Patienten >= 18 Jahre mit kutanem Melanom im lokal fortgeschrittenen, inoperablen oder metastasierten Stadium IIIB, IIIC oder IV mit BRAF-Mutation. Der Mutationsstatus muss nicht vorbekannt sein und wird im Rahmen der Studie bestimmt. Eine vorangegangene systemische Therapie des malignen Melanoms ist erlaubt (außer BRAF-Inhibitor und/oder MEK-Inhibitor)

  • Second-Line Therapie mit Nivolumab (Anti-PD-1 Antikörper): Patienten mit Melanom >= 18 Jahre im inoperablen Stadium III und IV, unabhängig vom Mutationsstatus. Eine vorangegangene systemische Therapie mit Ipilimumab ist erforderlich.

  • First- oder Second-Line Therapie mit Masitinib vs. Dacarbazin: Patienten >= 18 Jahre mit Melanom im inoperablen oder metastasierten Stadium IIIB, IIIC oder IV mit c-kit-Mutation. Eine vorangegangene systemische Therapie des malignen Melanoms ist erlaubt (außer c-kit-Inhibitor). Tumorprogress nach 3-monatiger Dacarbazin-Therapie gilt als Ausschlusskriterium.

  • First-Line Therapie mit Nivolumab (Anti-PD-1 Antikörper): Patienten >= 18 Jahre im Stadium IV unabhängig vom Mutation. Eine vorangegangene Tumorentfernung mittels Operation oder Bestrahlung ist erforderlich. (Studienstart ca. August 2015)
  • Härtefallprogramm MSD: Second-Line Therapie mit Pembrolizumab (Anti-PD-1 Antikörper):  Patienten mit Melanom >= 12 Jahre im inoperablen oder metastasierten Stadium III und IV, unabhängig vom Mutationsstatus. Ein Tumorprogress oder eine Tumorpersistenz unter vorheriger systemischer Therapie einschließlich Ipilimumab sind erforderlich. Schwere immunvermittelte Nebenwirkungen unter vorangegangener Immuntherapie gelten als Ausschlusskriterium.

  • Härtefallprogramm GSK: First- oder Second-Line Therapie mit Trametinib (MEK-Inhibitor) und Dabrafenib (RAF-Inhibitor) bei BRAF-mutiertem Melanom: Patienten mit Melanom im metastasierten Stadium IV mit BRAF-Mutation. Eine vorangegangene systemische Therapie des malignen Melanoms ist erlaubt. Ein Tumorprogress unter BRAF- oder MEK-Therapie (außer isolierte Hirnmetastasen) gilt als Ausschlusskriterium.

  • Härtefallprogramm Roche: First- oder Second-Line Therapie mit Cobimetinib (MEK-Inhibitor) und Vemurafnib (RAF-Inhibitor) bei BRAF-mutiertem Melanom

 


Interdisziplinäre Hauttumorkonferenz Termine 2017:

05.01.+26.01.2017 / 02.02.+16.02.2017 / 02.03.+16.03.2017 / 13.04.+27.04.2017 /

11.05.2017  / 01.06.+08.06.+22.06.2017 / 06.07.+20.07.2017 / 03.08.+17.08.2017 /

14.09.+28.09.2017 / 12.10.+26.10.2017 / 09.11.+23.11.2017 / 07.12.+21.12.2017

 

Jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat um 15.30 Uhr, SKD Besprechungsraum im Onkologischen Zentrum (bei Feiertagen kann es zu einer Verschiebung der Konferenz kommen).

Möchten Sie einen Patienten vorstellen, so ist dies mit Hilfe dieses Anmeldeformulars möglich:

  Anmeldeformular für die Interdisziplinäre Hauttumorkonferenz  (IHTK)

 

Qualitätszirkel 2017:

26. Qualitätszirkel am 02.02.2017 um 15.00 Uhr im Konferenzraum OZ

27. Qualitätszirkel am 11.05.2017 um 15.00 Uhr im Konferenzraum OZ

28. Qualitätszirkel am 03.08.2017 um 15.00 Uhr im Konferenzraum OZ

29. Qualitätszirkel am 09.11.2017 um 15.00 Uhr im Konferenzraum OZ

 

Morbiditäts- und Mortalitätskonferenz 2017:

 09.11.2017 um 15.15 Uhr im Konferenzraum OZ