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Telefon:
0340 501-0
Telefax:
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Chefarzt
Dr. med. Günther Scheithauer
Facharzt für Anästhesiologie, Zusatzbezeichnung Palliativmedizin und spezielle Schmerztherapie
Telefon: 0340 6502 - 2140
Telefax: 0340 6502 - 2149
E-Mail: guenther.scheithauer@klinikum-dessau.de
Sekretariat
Maria Katharina Lietze
Telefon: 0340 6502 - 2140
Telefax: 0340 6502 - 2149
E-Mail: maria.lietze@klinikum-dessau.de
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Intensivstation (ITS)

Befinden sich Patienten nach einer Operation oder während ihres Aufenthaltes in einem kritischen Gesundheitszustand, werden sie auf der Intensivstation rundum versorgt.

Allgemeines zur Intensivstation

  • Belegung durch alle Disziplinen (operativ und internistisch)
  • Kapazität: 6 Betten, davon 4 mögliche Beatmungsplätze
  • Dialysemöglichkeit 
  • invasives hämodynamisches Monitoring 
  • Notfall-Labor

Wichtige Informationen für die Patienten

Die Betreuung auf unserer interdisziplinären Intensivstation ist nur für Patienten mit großen, operativen Eingriffen, schweren Nebenerkrankungen oder für Notfälle üblich.

Auf der ITS ist eine kontinuierliche Überwachung aller lebenswichtigen Körperfunktionen möglich. Das Pflegepersonal ist ständig in unmittelbarer Nähe – ein Arzt kann jederzeit hinzugezogen werden.

Auch auf der Intensivstation sind Besuche und bei Bedarf Telefonanrufe möglich. Patienten verfügen nicht über ein eigenes Telefon, zudem muss die Zahl der Besucher begrenzt werden.

Die Behandlung auf der Intensivstation erfolgt in Zusammenarbeit zwischen den jeweils behandelnden Kollegen der Fachabteilungen und den Anästhesisten.

Wichtige Informationen für Angehörige

Krankenbesuche sind auch auf der Intensivstation möglich – auch unmittelbar am Tag der Operation. Allerdings können kritische medizinische Situationen rasch und unvorhergesehen eintreten und ein Eingreifen des Fachpersonals erforderlich machen. Dies kann jederzeit einen Krankenbesuch behindern oder vorübergehend nicht möglich machen.

Patienten, die auf einer Intensivstation versorgt werden müssen, sind sehr krank. Besuche von Angehörigen können in dieser Ausnahmesituation für die Patienten anstrengend sein. Deshalb ist eine Begrenzung der Besuchszeit grundsätzlich sinnvoll.

Angehörige melden sich vor dem Betreten der Intensivstation bitte beim Pflegepersonal an. Im Anschluss werden sie auf die gültigen Verhaltensregeln hingewiesen. Hier erhalten sie unter Umständen auch eine aktuelle ärztliche Auskunft zum Zustand des Patienten.

Schläuche, Monitore und kontinuierlich ertönende Signale gehören zu einer Intensivstation – dies alles dient der bestmöglichen Überwachung und Versorgung der uns anvertrauten Patienten.