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SKD als erstes Krankenhaus in SA als Schwerpunktklinik für Herzinsuffizienz zertifiziert

Herzschwäche ist einer der Hauptgründe für die Einweisung ins Krankenhaus

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News-Details

Freitag, 24. Juli 2020 11:39 Alter: 15 Tag(e)

SKD als erstes Krankenhaus in SA als Schwerpunktklinik für Herzinsuffizienz zertifiziert


Haben als Team die Zertifizierung zur Schwerpunktklinik für Herzinsuffizienz erfolgreich gestemmt: Prof. Klaus Empen, Johannes Lapius, Dr. med. Stefan Rosocha und Heike Bonin (v. li.).

Als erstes Krankenhaus in Sachsen-Anhalt ist es dem Städtischen Klinikum gelungen, von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie als Schwerpunktklinik für Herzinsuffizienz zertifiziert zu werden. Von einer Herzinsuffizienz spricht der Mediziner, wenn die Pumpleistung des Herzens nicht mehr ausreicht, um den Körper ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen. Die häufigsten Beschwerden sind Luftnot und geschwollene Beine. Akute und chronische Herzschwäche sind einer der häufigsten Gründe für die Einweisung ins Krankenhaus.

Prof. Dr. med. Klaus Empen, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin II: „Das Risiko an einer Herzinsuffizienz zu erkranken, ist für Menschen in Ostdeutschland nach wie vor höher als in den alten Bundesländern. Dabei sind die medizinischen Fortschritte während der letzten Jahre auch auf dem Gebiet der Herzinsuffizienz beachtlich. Deswegen ist es wichtig, dass entsprechend qualifiziertes Personal die Behandlung übernimmt. Mit der erfolgreichen Zertifizierung haben wir bewiesen, dass das Klinikum im Bereich der Kardiologie gut aufgestellt ist.“

So waren neben Prof. Empen, der leitende Oberarzt  Dr. med. Stefan Rosocha  und die Stationsleitungen der Kardiologie, Heike Bonin und Johannes Lapius, maßgeblich an der Zertifizierung beteiligt. Alle vier haben im Zuge der Zertifizierung Zusatzqualifikationen auf dem Gebiet der Herzinsuffizienz erworben.

Von der Zertifizierung profitiert das Klinikum auch als Arbeitgeber. Prof. Empen: „Ich bin davon überzeugt, dass unsere Klinik mit dem vielfältigeren Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten für Ärzte attraktiver geworden ist.“ Nicht zuletzt dem breiten Weiterbildungsangebot sei es zu verdanken, dass seit Jahresbeginn zwei weitere Kardiologen ihre Tätigkeit am Städtischen Klinikum aufgenommen haben.